Alfred Dorfer

bisjetzt – solo

 

Der Titel lässt es schon anklingen: In „bisjetzt – solo“ blickt Dorfer zurück nicht nur auf die eigene Biografie, nach dem Motto „Meine besten Jahre“, das wäre nicht abendfüllend. Die Perspektive setzt weiter oben an. Zeitgeschichte passiert Revue, Vergessenes, Verdrängtes, Erinnerliches, Neues.

 

Alfred Dorfer kombiniert, kontrastiert, collagiert Ausschnitte und Bruchstücke aus seinen Anfängen im Ensemble Schlabarett, seinen Koproduktionen mit Josef Hader („Freizeitmesse“, „Indien“) bis zum preisgekrönten „fremd“ und komponiert sie alle gekonnt mit ordentlich Selbstironie zu seiner eigenen, fiktiven?, Biografie zusammen. „bisjetzt – solo“ ist deshalb kein handelsübliches Best of, sondern, wie bei ihm üblich, ein eigenständiges Stück voll fröhlichem Nihilismus. Es ist die zielstrebige Spurensuche eines leidenschaftlichen Vordenkers und Nachfragers, eines engagierten Wurzelbehandlers und Fassadenabklopfers, eines satirischen Trapezkünstlers und melancholischen Sokratikers. Kurz: eine Werkschau Dorfers, über den die Süddeutsche Zeitung schrieb: „Er ist der vielfältigst Begabteste unter seinen deutschsprachigen Kollegen“.

 

 

27. Mai 2014

Beginn 20h

 

Resttickets für die Vorstellung gibt es noch vormittags von Mo.-Fr. 9-12 Uhr  im Büro des Stadttheater Bruneck (2. Stock) sowie am Veranstaltungstag 27. Mai ab 18 Uhr an der Abendkassa.

 

 

 

Kartenvorverkauf in allen Raiffeisen des Landes

und an der Abendkassa

Infos: 0474 412102 oder info@stadttheater.eu

 

Inhaber von Abonnements können Ihre Tickets weiterhin vorab

telefonisch (0474 412102) reservieren und an der Abenkassa abholen.


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