DIE WEBERISCHEN
Ein Bänkelgesang aus dem Hause Schikaneder – von Felix Mitterer

 

In „Die Weberischen“ wird das Leben und Sterben W. A. Mozarts nicht aus der Sicht des Wunderkinds, sondern vollkommen aus der Perspektive der fünf Frauen erzählt, die allesamt schicksalhaft in das Leben des Komponistengenies Wolfgang Amadeus Mozart verstrickt sind. Mozart war 22, als er den Weberischen Weibern in Mannheim ins Netz ging, wie sein Vater Leopold sich ausdrückte. Von da an waren sie immer in seiner Nähe, haben den „Zwerg aus Salzburg“ bewundert, um ihn gerittert, ihn geliebt und gehasst, seine Kompositionen gesungen, ihn verlacht und ausgenommen.
Seine Scherereien mit ihnen sind landläufig bekannt, aber die Weiberwirtschaft im Hause Weber wurde noch nie so amüsant und lebensklug auf die Bühne gebracht wie von Felix Mitterer. Denn da, wo das Stück anfängt, ist der Musikus bereits verblichen – und was Mitterer die Frauen anstellen lässt, um irgendwie über die Runden zu kommen, ist genauso aberwitzig wie historisch wahr und hochunterhaltsam.


Eine herrliche tiefschwarze und rasante Komödie mit höchst vergnüglichen Einblicken in Mozarts bewegtes Leben.

 

Es spielen Elmar Drexel, Christine Lasta, Michaela Schmid, Verena Unterhofer und Marlies Untersteiner.

 

Regie: Claus Tröger

Bühnenbild: Klaus Gasperi

Kostüme: Katia Bottegal

Licht: Jan Gasperi

Kompositionen: Christian Wegscheider

Musikalische Leitung: Maria E. Brunner

Regieassistenz: Julia Morawietz, Kathrin Ploner

 

Premiere 12. November 2017 - 18 Uhr

weitere Aufführungen: 16./18./19./22./23./25. und 26. November 2017

Beginn 20 Uhr, sonn- und feiertags 18 Uhr

 

Auf Anfrage spielen wir das Stück auch vormittags am 16. und 17. November 2017 für Oberschulen. Infos unter: Tel. 0474 412066 oder info@stadttheater.eu


 
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